



Wilfried Schatz
Farben, Formen und Visionen
Wilfried Schatz
Farben, Formen & Visionen
Meine Vita
Geboren bin ich 1950 in Aschersleben (Sachsen-Anhalt), aufgewachsen in Bochum und lebe seit 1975 mit meiner Familie in Köln. Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter und bin Autodidakt.
Schon in meiner Kindheit war die Malerei für mich mehr als das Abbilden dessen, was ich sah. Mich faszinierte vor allem das, was jenseits der sichtbaren Wirklichkeit lag. In meiner Fantasie entstanden Zukunftswelten, fremde Orte und eigene Wirklichkeiten: Bilder von Dingen, die es so nicht gab und die dennoch vor meinem inneren Auge lebendig wurden.
Die Malerei wurde für mich zu einer Sprache, mit der ich diesen Vorstellungen eine sichtbare Form geben konnte. Auf dem Papier öffnete sich ein Raum für das Unmögliche, für Gedanken und Bilder jenseits des Vertrauten. Meine Fantasie kannte dabei keine festen Grenzen.
Als ich später den Surrealismus und die Werke Salvador Dalís entdeckte, begegnete mir darin etwas, das sich auf besondere Weise vertraut anfühlte. Seine Kunst wurde für mich zu einer neuen Quelle der Inspiration und bestärkte mich darin, meiner eigenen Vorstellungskraft zu folgen.
Ich entdeckte darin etwas wieder, das mich seit meiner Kindheit begleitet: die Freiheit, eine eigene Wirklichkeit zu erschaffen.
Bei der Kreation meiner Werke verwendete ich verschiedene Materialien, wie zum Beispiel Eisen, Fotokarton, Aquarelle, Öle und Acrylfarben, um mich künstlerisch auszudrücken. Dabei entstanden eigene Techniken und Malrichtungen.
Mit ehrenamtlichem Engagement in Schulen und Kindergärten gestaltete ich u.a. Kulissen für Theateraufführungen und verschönerte Spielhöfe mit meiner Kunst.
Bis heute ist meine Vorliebe zur Verwendung von Acrylfarben und zum Surrealismus geblieben, wodurch sich dieser Stil in vielen meiner Werke wiederfindet
